Viele Menschen bereiten sich in den kalten Wintertagen auf niedrige Temperaturen, Schnee und andere Unannehmlichkeiten, die solches Wetter mit sich bringt, vor. Die Heizsaison hat gerade begonnen und die ersten Wintervorbereitungen werden getroffen. Im November müssen unsere Autos laut Vorschrift mit Winterreifen ausgestattet werden und vielleicht ist diese Zeit auch besonders dazu geeignet uns Gedanken zu machen, wie wir unser geparktes Fahrzeug am besten vor schlechten Wetterverhältnissen schützen.
GARAGE ODER SCHUTZDACH?
Eine traditionelle Lösung, die aber viele Nachteile mit sich bringt, bleibt immer noch die klassische integrierte Garage, positioniert im Erdgeschoss des Wohngebäudes oder des Hauses. So eine Garage ist einerseits sehr praktisch, weil unser Fahrzeug handgriffsnah ist und auch in der kalten Winterzeit ziemlich warm erscheint, anderseits aber ist die Raumausnutzung des Erdgeschosses sehr fraglich, und auch die Ausführung ist mit sehr hohen Kosten verbunden, denn der Raum muss ganz ausgebaut werden. Mit nur einigen Handgriffen könnte dieser Platz als Wohnraum genutzt werden, anstatt dass wir hier unser Auto unterbringen. Bekannt sind auch die Fallen, die eine warme Garage mit sich bringt – das Ansammeln von Kondensat zum Beispiel; an versteckten Plätzen kommt es zum Sammeln von sogenanntem Kondenswasser, was wiederum langfristig zu einer Verrostung verschiedener Fahrzeugteile führen kann. Verursacht wird das ganze von übergebliebenem Streusalz. In einer warmen Garage wird dieser Prozess noch beschleunigt. Besser geeignet sind deshalb selbständige Fertiggaragen, die unabhängig oder nur teilweise abhängig vom Wohnobjekt stehen können.
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